
Der Gründervater der Positiven Psychologie, Martin Seligman, hat den Wirkmechanismus wie ich finde sehr treffend als "Aufblühen" beschrieben.
Die Positive Psychologie erforscht die Bedingungen, die Menschen dabei unterstützen, ein erfülltes und gelingendes Leben zu führen. Im Mittelpunkt steht die Förderung von Stärken, Ressourcen und Wohlbefinden. Sie untersucht Faktoren wie positive Emotionen, Engagement, gelingende Beziehungen, Sinnhaftigkeit und persönliche Erfolge.
Doch, soll man sogar. Einfach nicht ausschliesslich.
Es geht darum, immer mal wieder die Perspektive zu verändern und anstatt einer befürchteten Zukunft immer wieder den Blick auf eine gelingende Zukunft zu richten. Ganz nach dem Motto: "Da hinten wird's schon wieder heller".
Die Positive Psychologie richtet ihren Blick auf fünf bereiche (die sog. PERMA Faktoren):
Relationships
Meaning
Accomplishment


Nach Seligman entsteht nachhaltiges Wohlbefinden durch die bewusste Entwicklung der fünf PERMA Faktoren. Die Positive Psychologie verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischen Ansätzen, die Menschen dabei unterstützen, ihr Potenzial zu entfalten. Ihr Ziel ist es, Lebensqualität, Resilienz und persönliches Wachstum zu fördern.
Positive Psychologie bedeutet, den Fokus anders legen. Dinge von einer anderen Perspektive aus betrachten.
Wenn du mehr wissen willst, höre doch mal rein in den Podcast "A toolkit for a better life" von Christine Petersen, die mich eingeladen hat, über Positive Psychologie zu sprechen und mit ihr die Anwendung in der Arbeitswelt zu diskutieren (in Englisch).